Rehabilitationswissenschaftlicher Verbund (BBMD) 

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Das Bild zeigt eine rechte Hand, die weiße Kreide hält, und eine dunkle Tafel, auf die die Struktur eines Netzwerks mit der Kreide gezeichnet wird.

Rehabilitationswissenschaftlicher Verbund Berlin, Brandenburg und Mitteldeutschland (BBMD)

Im Rehabilitationswissenschaftlichen Verbund BBMD haben sich Rehabilitationswissenschaftlerinnen und Rehabilitationswissenschaftler aus dem universitären Bereich und Rehabilitationseinrichtungen der Regionen Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zusammengeschlossen.

Die Ziele des Kooperationsnetzwerkes sind:

  • interdisziplinäre, praxisorientierte und wissenschaftlich exzellente Reha-Forschung durchzuführen und auszubauen,
  • den Praxistransfer wissenschaftlicher Ergebnisse zu unterstützen,
  • die Integration reha-spezifischer Inhalte in die Aus- und Weiterbildung von Medizinerinnen und Medizinern zu fördern und auszubauen sowie
  • wissenschaftliche Analysen und Weiterentwicklungen zu rehabilitationsbezogener Aus-, Fort- und Weiterbildung verschiedener Berufsgruppen der Rehabilitation.

Den Reha-Forschungsverbund BBMD zeichnen hinsichtlich seiner Kooperationsbeziehungen eine Reihe von Stärken aus, zu denen die Beteiligung sowohl von regionalen wie auch über­regionalen Trä­gern zählt. Daraus ergeben sich bedeut­same Poten­ziale für eine medizini­sche Infrastruk­tur mit am­bulanten wie stationären Reha-Einrichtungen und wichtigen Stand­orten der Hoch­schulmedi­zin in der Region wie auch eine bedeutsame wissenschaftliche Infrastruktur an Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern.

Im Rahmen der Arbeit des Reha-Forschungsverbundes BBMD wur­den damit in den Regionen Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen tragfähige Strukturen für die Etab­lierung der Reha-For­schung und -Lehre ge­schaffen. Maßgeblich wurde diese Aufbauarbeit strukturell wie auch inhaltlich durch die Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (GfR) unterstützt.

Die Zukunft mit und nach Corona wird am 5. November 2021 in Berlin digital diskutiert

Cover vom Flyer zum Rehabilitationswissenschaftlichen Symposium 2021

„Die Zukunft mit und nach Corona: Was hat die Krise in der Rehabilitation verändert?“: Das 22. Rehabilitationswissenschaftliche Symposium der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (GfR) e.V. und des Rehabilitationswissenschaftlichen Verbundes Berlin, Brandenburg und Mitteldeutschland (BBMD) findet auch in diesem Jahr coronabedingt in digitaler Form statt. Wir wollen am 5. November 2021 Fachvertreterinnen und Fachvertreter zu den Langzeitfolgen von Covid-19 ins Gespräch bringen und Sie als Konferenz­teilnehmerinnen und Konferenzteilnehmer, können sich via Chatfunktion aktiv daran beteiligen.

Unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Karla Spyra von der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben wir ein vielfältiges und interessantes Programm für Sie zusammengestellt. Wir freuen uns, Ihnen aktuelle Ergebnisse der Covid-19-Forschung mit Blick auf den Versorgungsbereich der Rehabilitation präsentieren zu können. Den Auftakt des Symposiums bildet die Keynote: „Genesen ist nicht gesund – Effizienz der Postcovid Rehabilitation“, von Frau Dr. Jördis Frommhold aus der MEDIAN Klinik Heiligendamm.

Im Anschluss daran findet eine Podiumsdiskussion statt: Frau Dr. Frommhold, Frau Prof. Dr. Kuhlmey von der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Herr Dr. Schmidt von der MEDIAN Unter­nehmens­gruppe, Herr Prof. Dr. Völler von der Universität Potsdam und der Klinik am See sowie Frau Dr. Weinbrenner von der Deutschen Rentenversicherung Bund werden über die Zukunft mit und nach Corona diskutieren. Am Nachmittag geben uns dann Expertinnen und Experten differenzierte Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen der Sars-Cov2-Pandemie auf den Versorgungs­bereich der Rehabilitation. Insbesondere wird es auch darum gehen, welche Lehren aus wissenschaftlicher und versorgungsorganisatorischer Sicht für die Zukunft gezogen werden können.

Im Rahmen des Symposiums wird auch in diesem Jahr der mit 5.000 Euro dotierte Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V. vergeben. Die prämierte Arbeit wird Ihnen im Rahmen eines Kurzvortrages vorgestellt.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie sich gern mit Expertinnen und Experten im virtuellen Raum über das aktuelle Thema „Corona und Rehabilitation“ austauschen möchten, freuen wir uns über Ihre Anmeldung!

Das detaillierte Programm (Flyer) des Symposiums sowie das Anmeldeformular finden Sie im Downloadbereich. Die Teilnahme ist kostenfrei.

"Aufbau eines regionalen Netzwerkes zur Rehabilitation von PatientInnen mit Long-COVID-Syndrom im Land Brandenburg-Berlin – ReCo-Net BB" am 8. Dezember 2021

Die Ringvorlesung des BBMD geht im Wintersemester 2021-2022 im digitalen Format weiter. Nähere Informationen zum Programm finden Sie hier.

 

Erstes digitales Reha-Symposium erfolgreich: Dokumentation ist nun online

Prof. Dr. W. Mau moderierte den Vormittag des digitalen Symposiums. Foto: J. Neinaß

„Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis – Chancen und Herausforderungen“: Das 21. Rehabilitationswissenschaftliche Symposium der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (GfR) und des Rehabilitationswissenschaftlichen Verbundes Berlin, Brandenburg und Mitteldeutschland (BBMD) fand am 30. Oktober 2020, bedingt durch SARS-CoV-2, unter besonderen Bedingungen statt. Erstmals wurde das Symposium als digitale Tagung angeboten. Mehr als 120 Teilnehmende verfolgten die Vorträge in dem innovativen Format.

Prof. Dr. Wilfried Mau von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hatte ein vielseitiges Programm zusammengestellt, durch das er als Moderator der ersten Session führte. Da der wechselseitige Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis das dauerhafte Engagement aller Beteiligten erfordert, damit Innovationen in die rehabilitative Versorgung eingeführt werden und dort ihr volles Potenzial entfalten können, wurden interessante neue Projekte und Initiativen aus der Forschung und Weiterentwicklung der Lehre vorgestellt und diskutiert. Allerdings wurde dir Diskussion an die digitale Ausrichtung des Symposiums angepasst: Die Teilnehmenden konnten über eine Chat-Funktion ihre Fragen stellen und Meinungen äußern. Dr. Marco Streibelt, Deutsche Rentenversicherung Bund, betreute den Chat während der Veranstaltung redaktionell, um nach jedem Vortrag Nachfragen an die Referierenden zu formulieren. 

Die Keynote zum Auftakt des Symposiums hielt Dr. Rolf Buschmann-Steinhage zu „Anspruch und Realität praxisrelevanter Rehabilitationsforschung – Lösungsansätze aus verschiedenen Perspektiven für die erfolgreiche Umsetzung von Projektergebnissen“. Im Rahmen des Symposiums wurde in diesem Jahr erneut der mit 5.000 EUR dotierte nunmehr 5. Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V. durch Brigitte Gross, Deutsche Rentenversicherung Bund, vergeben. Die Preisträger Torsten Rackoll und Dr. Alexander Nave von der Charité - Universitätsmedizin Berlin stellten ihre prämierte Arbeit im Rahmen eines Kurzvortrages vor. Die Dokumentation des Symposiums ist nun online.

 

Forschungs- und Innovationspreis für 2021 erneut ausgeschrieben

Torsten Rackoll und Dr. Alexander Nave von der Charité - Universitätsmedizin Berlin wurden beim 21. Rehabilitationswissenschaftlichen Symposium 2020 von Brigitte Gross, Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Bund, mit dem Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V. ausgezeichnet.

Für 2021 wurde der Preis von der GfR e.V. zusammen mit dem BBMD erneut ausgeschrieben. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro. Bis zum 15. Juli 2021 können wissenschaftliche Artikel eingereicht werden, die sich mit Rehabilitationsforschung befassen.

Aktuelle Veranstaltungen des BBMD

Zurzeit gibt es keine aktuellen Veranstaltungen dieser Einrichtung.