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Ärztinnen und Ärzte in einer Sitzung

Angebote für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Forschung braucht ein Netzwerk. Auf diesen Seiten sind Informationen zu finden zum

  • Forschungs- und Innovationspreis der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (GfR) e.V. und zum
  • Rehabilitationswissenschaftlichen Symposium, das die GfR e.V. jährlich zusammen mit dem Rehabilitationswissenschaftlichen Verbund Berlin, Brandenburg und Mitteldeutschland (BBMD) ausrichtet.

 

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Die Zukunft mit und nach Corona wird in Berlin diskutiert

„Die Zukunft mit und nach Corona: Was hat die Krise in der Rehabilitation verändert?“: Das 22. Rehabilitationswissenschaftliche Symposium der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (GfR e.V.) und des Rehabilitationswissenschaftlichen Verbundes Berlin, Brandenburg und Mitteldeutschland (BBMD) widmet sich am Freitag, 05. November 2021 den Folgen der Pandemie in der Rehabilitation. Das wissenschaftliche Programm dazu wird von Frau Prof. Dr. Karla Spyra, Charité - Universitätsmedizin Berlin, derzeit geplant und erstellt. Angedacht ist, dass das Symposium im historischen Hörsaal der Kaiserin Friedrich-Stiftung, Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin, stattfindet. In Abhängigkeit von den Entwicklungen in der Corona-Pandemie ist eine hybride oder rein digitale Ausrichtung als Webkonferenz nicht ausgeschlossen. Weitere Informationen folgen in Kürze.

 

Forschungs- und Innovationspreis für 2021 erneut ausgeschrieben

Torsten Rackoll und Dr. Alexander Nave von der Charité - Universitätsmedizin Berlin wurden beim 21. Rehabilitationswissenschaftlichen Symposium 2020 von Brigitte Gross, Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Bund, mit dem Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V. ausgezeichnet.

Für 2021 wurde der Preis von der GfR e.V. zusammen mit dem BBMD erneut ausgeschrieben. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro. Bis zum 30. Juni 2021 können wissenschaftliche Artikel eingereicht werden, die sich mit Rehabilitationsforschung befassen.