Dokumentation Reha-Symposium 2019

Folgende Dokumente zum 20. Rehabilitationswissenschaftlichen Symposium "Stress durch digitale Arbeit und veränderte Umwelt: Working shift in a modern world" sind hier zur Verfügung gestellt:

  • Tagungsprogramm,
  • Abstracts und
  • freigegebene Präsentationen zu den Vorträgen. 

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Symposium: "Stress durch digitale Arbeit und veränderte Umwelt: Working Shift in a modern world"

Rund 115 Gäste nahmen am Symposium in Potsdam teil. Fotos: Jörg Neinaß

"Stress durch digitale Arbeit und veränderte Umwelt: Working Shift in a modern world": Unter diesem Titel fand am 01. November 2019 an der Universität Potsdam das 20. Rehabilitationswissenschaftliche Symposium statt. Über "Lärm und Feinstaub als oxidative Stressoren" referierte Prof. Dr. Thomas Münzel, Klinikum Universität Mainz, in der Keynote. Dr. Cornelius Remschmidt, Charité - Universitätsmedizin Berlin und data4life-Gesundheitsplattform, sprach über "Digital Health – Potenzieller Nutzen einer patientenzentrierten Gesundheitscloud". Der "Digitalisierung im Gesundheitswesen – Welche Strategien haben Krankenkassen aus der Perspektive der AOK Nordost?" widmete sich Nico Schwartze, AOK Nordost, in seinem Vortrag.

"Digitaler Stress – Wie sollte betriebliches Gesundheitsmanagement aussehen?" thematisierte "Dr. Stress" Dr. Sabine Schonert-Hirz, Berlin. Über "Betriebliches Eingliederungsmanagement: besondere Herausforderungen vor dem Hintergrund von "Arbeit 4.0"" referierte Prof. Dr. Jochen Prümper, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Anja Stoye, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, präsentierte schließlich ein konkretes Projekt: "Die RheVITAL-App: Empowerment von Rheumakranken zum Erhalt der Erwerbsfähigkeit und sozialen Teilhabe". Rund 110 Gäste nahmen an dem Symposium, das Prof. Dr. Heinz Völler von der Universität Potsdam als wissenschaftlicher Leiter konzipiert hatte, teil.

Im Rahmen des Symposiums wurde der 4. Forschungs- und Innovationspreis der GfR e.V. vergeben. Diesen erhielt Dr. Annett Salzwedel, Universität Potsdam. Platz zwei belegte Martin Brünger, MPH, Charité - Universitätsmedizin Berlin. Prof. Dr. Jan Mehrholz und Dr. Simone Thomas, beide SRH Hochschule für Gesundheit am Campus Gera, erreichten Rand drei. Ausgezeichnet wurden die Preisträger von Brigitte Gross, Deutsche Rentenvesicherung Bund und Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (GfR) e.V.

Programm zum 20. Reha-Symposium: "Stress durch digitale Arbeit und veränderte Umwelt: Working Shift in a modern world"

I     Stress durch digitale Arbeit und veränderte Umwelt – Working shift in a modern world

  • "Keynote: Lärm und Feinstaub als oxidative Stressoren"; Prof. Dr. Thomas Münzel, Klinikum Universität Mainz
     
  • "Digital Health – Potenzieller Nutzen einer patientenzentrierten Gesundheitscloud"; Dr. Cornelius Remschmidt, Charité - Universitätsmedizin Berlin und data4life-Gesundheitsplattform
     
  • "Digitalisierung im Gesundheitswesen – Welche Strategien haben Krankenkassen aus der Perspektive der AOK Nordost?"; Nico Schwartze, AOK Nordost
     

II    Verleihung des Forschungs- und Innovationspreises der Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. mit Vortrag der ersten Preisträgerin:

  • Dr. Annett Salzwedel, Universität Potsdam
     

III     Digitaler Stress @work

  • "Digitaler Stress – Wie sollte betriebliches Gesundheitsmanagement aussehen?"; Dr. Sabine Schonert-Hirz, Berlin
     
  • "Betriebliches Eingliederungsmanagement: besondere Herausforderungen vor dem Hintergrund von Arbeit 4.0"; Prof. Dr. Jochen Prümper, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
     

IV     Patientenorientierte Angebote im Rahmen der Digitalisierung des Gesundheitswesens

  • "Die RheVITAL-App: Empowerment von Rheumakranken zum Erhalt der Erwerbsfähigkeit und sozialen Teilhabe"; Anja Stoye, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg